Von September 2022 bis Januar 2023 habe ich im Rahmen des Medienprofils gemeinsam mit vier Teammitgliedern ein 24-seitiges Magazin zum Thema Lifestyle und Mode entwickelt. Basierend auf unseren Recherchen – darunter auch ein geführtes Interview – sowie unseren Gestaltungsideen, entstand aus unserer Redaktion folgendes Ergebnis:
Meine Aufgaben
Ich habe mehrere Artikel verfasst, insbesondere zu „Mode in der Fiktion“. Zudem habe ich das Layout des gesamten Magazins federführend gestaltet und die passenden Bilder sowie Grafiken recherchiert oder erstellt – darunter einen Zeitstrahl zur Entwicklung von Schönheitsidealen.
Dieser Zeitstrahl entstand auf Grundlage der Recherchearbeit eines Teammitglieds, deren Ausarbeitung als Text den Rahmen des Magazins gesprengt hätte. Da der Redaktionsschluss immer näher rückte und wir das Thema nicht streichen wollten, schlug ich eine visuelle Aufbereitung als Lösung vor. Die Idee stieß auf Zustimmung, und meine Umsetzung konnte ich rechtzeitig fertigstellen. Bewertet wurde das fertige Magazin mit einer Eins.
Die Entscheidung um den Zeitstrahl ist mir im Gedächtnis geblieben, weil sie im Kern keine gestalterische war, sondern eine Produktionsentscheidung: Ein Thema drohte am Umfang zu scheitern, und statt es zu streichen, haben wir das Format gewechselt. Genau diese Abwägung – was muss bleiben, was darf sich ändern, damit der Termin hält – ist heute ein großer Teil meiner Arbeit als Produzent.
Im selben Kurs entstand direkt im Anschluss unsere Doku zur Zukunft des ÖPNV, diesmal als Film.